Mit flüsterleisem Betrieb halten sich die x-well Wohnrumlüftungen dezent im Hintergrund. Zentrale Geräte (links) finden Platz im Keller oder Technikraum. Sie sind durch Kanäle mit den Räumen verbunden. Dezentrale Lösungen (rechts) werden direkt in der Außenwand installiert. Foto: Kermi GmbH/akz-o

Keine Chance für Schimmel

(spp-o). Um vorgeschriebene Energiestandards zu erfüllen und damit Bewohner nicht buchstäblich zum Fenster hinausheizen, werden Häuser immer luftdichter gebaut. Auch energetische Sanierungen zielen darauf ab, dass Wärme nicht über Fugen und Fenster entweicht.

Die Kehrseite: Ohne diesen natürlichen Luftwechsel verbleibt Feuchtigkeit, wie sie beim Kochen oder Duschen entsteht, in den Wohnräumen und begünstigt die Bildung von Schimmel. In einem Neubau oder nach der Sanierung sollten deshalb sogar alle zwei Stunden die Fenster für mindestens zehn Minuten geöffnet werden. Das ist kaum zu bewerkstelligen, bei kaltem Wetter kommt ein unangenehmer Wärmeverlust noch hinzu.

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Abhilfe schaffen kontrollierte Wohnraumlüftungen wie bspw. x-well vom Raumklima-Experten Kermi: Flüsterleise befördern sie verbrauchte Luft sowie Feuchtigkeit und Gerüche nach draußen, gleichzeitig wird frische Außenluft zugeführt. Die einströmende Außenluft wird temperiert, somit können bis zu 90 Prozent der Wärme zurückgewonnen und Heizkosten gespart werden. Im Sommer kann kühle Nachtluft ohne Erwärmung ins Haus strömen. Ein weiterer Vorteil während der Pollenzeit: Mit integrierten Filtern senkt die x-well Wohnraumlüftung die Partikelbelastung auf ein Minimum. So können auch Heuschnupfengeplagte aufatmen.