Die Tourismusbranche bietet Arbeitsplätze zum Beispiel im Reisebüro oder auf einem Kreuzfahrtschiff. Foto: djd/IST-Hochschule für Management

Duales Tourismusstudium:
Der Türöffner in die schönste Branche der Welt

(djd). Die Tourismuslandschaft bietet viele spannende Berufe. Ob als Produktmanager bei einem Reiseveran-stalter, Marketing-Manager bei einer Fluggesellschaft oder Hotelmanager auf einem Kreuzfahrtschiff: Mit einem dualen Tourismusstudium steht einem die Tür in die Traumbranche weit offen. Aber was bedeutet es eigentlich, “dual” zu studieren? Und welche Vorteile haben Studierende hierbei?

Akademisches Wissen mit Praxis kombinieren

Ein dualer Studiengang setzt auf die Kombination von Praxiserfahrungen im Betrieb und akademischem Fachwissen. Während man bei einem Reiseveranstalter, im Reisebüro oder beispielsweise in einem Freizeitpark arbeitet und die Unternehmensprozesse praktisch miterleben kann, erlangt man zeitgleich fundiertes Know-how und managementbezogene Kenntnisse im Rahmen des Studiums. Der größte Vorteil dieser Studienvariante ist die Berufserfahrung, die man während des Studiums sammelt. Damit kann man sich zudem nach dem Studium von den Absolventen anderer Studiengänge absetzen. Denn schon lange zählt nicht mehr “nur” ein Studium. Wer heutzutage mehrere Jahre Branchenerfahrung im Lebenslauf vorweisen kann, hat bessere Jobchancen.

Anzeige
AÜG Personallogistig

Früh eigenständig Projekte übernehmen

Die Chance, nach dem Abschluss des Studiums direkt vom Ausbildungsbetrieb übernommen zu werden, ist hoch. Schließlich hat der Arbeitgeber die Kosten des Studiums übernommen sowie ein Ausbildungsgehalt gezahlt und so in den Ausbau der Kompetenzen des Studierenden investiert. Sarah Mitiska, 22 Jahre, hat sich vor zwei Jahren für den dualen Bachelorstudiengang Tourismus Management an der IST-Hochschule für Management entschieden und ist im Rahmen ihrer Ausbildung im Reisebüro Langer in Bonn tätig. “Dadurch, dass ich dual studiere, kann ich die theoretischen Studieninhalte direkt in die Praxis übertragen und auf der Arbeit anwenden”, schildert Sarah. Dies ermöglicht ihr bereits frühzeitig, eigenständig Projekte zu übernehmen. Mit der damit einhergehenden Verantwortung kommt sie sehr gut zurecht und freut sich über die selbstbestimmte Arbeitsweise im Job.