Bequem zu Hause „tanken“

(djd-k). Langsam, aber stetig gewinnen alternative Antriebe für das Auto an Bedeutung – allen voran die Elektromobilität. Wallboxen beispielsweise laden Elektroautos mit Wechselstrom, fürs Aufladen wird einfach das Ladekabel des Elektrofahrzeugs genutzt.

Eine normale Steckdose sollte nicht genutzt werden, um ein Elektro- oder Plug-in-Hybridfahrzeug aufzuladen. Empfehlenswert sind spezielle Ladegeräte.
Foto: djd-k/E.ON

Jede Wallbox verfügt über eine Einheit, die im Zusammenspiel mit dem Auto das Aufladen des Elektroautos überwacht, steuert und absichert. So schaltet die Wallbox beispielsweise den Strom erst frei, wenn die Verbindung zum E-Auto steht. Darüber hinaus muss ein Fehlerstromschutzschalter installiert werden, der Wallbox, E-Auto und Leitungen vor gefährlichen Fehlerströmen schützt. Ein Tipp dazu: Den zusätzlichen Aufwand und die Extrakosten von rund 250 Euro für diese Absicherung können sich Verbraucher sparen, wenn sie sich für eine Wallbox wie die PowerBox von E.ON Drive entscheiden. Hier ist der FI-Schalter bereits serienmäßig eingebaut.

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