Neueste Technik kann den Alltag

der Betroffenen deutlich erleichtern

(djd-k). Diabetes ist nicht zu unterschätzen – er geht mit einem hohen Leidensdruck für Betroffene und Angehörige einher. So müssen sich die Patienten bis zu zehnmal täglich in den Finger stechen, um ihren Blutzucker zu messen. Dabei werden oft Fehler gemacht.

Alle Blutzuckerwerte werden direkt auf ein Empfängergerät oder auf das Smartphone übertragen und können zusätzlich auf einer Smartwatch angezeigt werden - außerdem sind die Daten auch für Angehörige wie die Eltern als Follower sichtbar. Foto: djd/Dexcom, Inc./Rido/Fotolia

Alle Blutzuckerwerte werden direkt auf ein Empfängergerät oder auf das Smartphone übertragen und können zusätzlich auf einer Smartwatch angezeigt werden – außerdem sind die Daten auch für Angehörige wie die Eltern als Follower sichtbar.
Foto: djd/Dexcom, Inc./Rido/Fotolia

Eine Lösung für mehr Selbstbestimmung bei Diabetes bieten beispielsweise die „rtCGM-Systeme” von Dexcom zur kontinuierlichen Gewebeglukosemessung in Echtzeit. Der Patient setzt sich selbstständig zu Hause den Sensor mit einem Klick in das Unterhautfettgewebe des Bauches, wo er zehn Tage verbleibt. Ein Sender misst kontinuierlich die Gewebeglukosewerte und überträgt diese alle fünf Minuten wahlweise auf ein Empfängergerät oder direkt aufs Smartphone. Im Falle einer bevorstehenden Über- oder Unterzuckerung warnen unterschiedliche, selbsteinstellbare Alarme. Trendpfeile zeigen an, wie sich die Werte in den nächsten Minuten verhalten werden.

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