Wo Kinder spielen darf Holz nicht fehlen! Spielgeräte aus Holz dienen der individuellen Entfaltung der Kinder. Foto: DHV/eibe Produktion + Vertrieb GmbH, Röttingen/akz-o

Nachhaltig und mit Mehrwert

(spp-o). Wo Kinder spielen darf Holz nicht fehlen! Spielgeräte aus Holz dienen der individuellen Entfaltung der Kinder. Holz als sinnliches und sympathisches Material erhöht darüber hinaus den Spielwert. Holzspielgeräte haben gegenüber alternativen Materialien wie Kunststoff oder Metall aber nicht nur pädagogische, sondern auch ökologische Vorteile.

Spielplätze im Freien sind für Kinder ein kleines Paradies. Ob Schaukel, Klettergerüst, Wippe oder Spielhaus – sie alle sprechen die kindliche Fantasie an, fördern die Bewegung und bieten Möglichkeiten des Rückzugs und der Entspannung an. Besonders kinderfreundlich sind Spielgeräte aus dem Naturprodukt Holz – denn Kinder lieben natürliche Räume und Materialien (www.holzschutz.com). Und wie kaum ein anderes Material ermöglicht Holz eine Vielzahl an konstruktiven Varianten. Entscheidend für den sicheren Einsatz von Holz bei Spielgeräten ist jedoch, dass die Holzbauteile ausreichend gegen ihre natürlichen Feinde wie Sonne und Regen, Hitze und Kälte, aber auch fäulnisverursachende Pilze geschützt sind. Dies ist dann der Fall, wenn es sich um fachgerecht vorbeugend im Kesseldruckverfahren behandelte Hölzer handelt; denn kesseldruckimprägnierte Hölzer sind wetterbeständig und dauerhaft. Beim Einkauf sollte daher darauf geachtet werden, dass der Holzschutz gemäß DIN 68800-3 ausgeführt wurde. Es gibt daneben auch imprägnierte Holzspielgeräte, die nach den Bestimmungen der Gütegemeinschaft Imprägnierte Holzbauelemente e.V. hergestellt sind.