Standheizungen lassen sich im Sommer
günstiger nachrüsten

(djd). Wer möchte bei bestem Grill- und Freibadwetter schon an Frosttemperaturen, Eis und Schnee denken? Und doch ist es empfehlenswert, insbesondere für Autofahrer, frühzeitig für Herbst und Winter vorzusorgen. Sind die eingelagerten Winterreifen noch in gutem Zustand, weisen sie genügend Profil auf oder müssen sie ersetzt werden? Sind andere Wartungsarbeiten etwa an der Batterie oder den Bremsen notwendig?

Im Sommer an den Winter denken

Wer frühzeitig plant und aktiv wird, erspart sich die üblichen langen Wartezeiten und Terminengpässe in den Werkstätten, nachdem der erste Frost Einzug gehalten hat. Dasselbe gilt auch für die Montage einer Standheizung. Diese lässt sich im Sommer nicht nur besonders entspannt erledigen. Gleichzeitig profitieren Autofahrer von attraktiven Konditionen in vielen örtlichen Fachbetrieben.

Nie mehr Scheiben kratzen

Eine Standheizung kann in fast jedem Fahrzeug nachgerüstet werden und lässt sich individuell steuern, besonders bequem beispielsweise mit der passenden Smartphone-App. So sorgt die Standheizung dafür, dass alle Scheiben zur geplanten Abfahrtzeit eis- und schneefrei sind und zugleich der Innenraum angenehm vorgewärmt ist – wichtig nicht nur für im Freien geparkte Autos. Zudem lassen sich viele Standheizungen wie etwa von Webasto sogar ganzjährig nutzen: Sie wärmen nicht nur, sondern verfügen zusätzlich über eine Standlüftungsfunktion – die Zufuhr frischer Außenluft rechtzeitig vor dem Losfahren verhindert Hitzestaus in abgestellten Fahrzeugen.

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Preisvorteile im Sommer

Die Sommermonate sind ein guter Zeitpunkt für die Nachrüstung der Zusatzheizung im Auto, denn einige Anbieter locken mit Preisvorteilen. Unter www.standheizung.de gibt es weitere Informationen sowie Adressen von Fachwerkstätten in der Nähe.