Nach dem Hauptjob noch in einer Bar arbeiten? Wer einen Zweitjob hat, muss den Arbeitsschutz einhalten. Foto: alfa27/fotolia/randstad

Der Nebenjob ist
keine Nebensache

(txn). Mehr als drei Millionen Deutsche haben einen Nebenjob – so viele wie nie. Die Gründe dafür sind vielfältig: Bei dem einen ist es finanzielle Notwendigkeit, bei dem anderen einfach Freude am Zweitjob.

Wichtig ist in jedem Fall, dass dabei der Arbeitsschutz nicht in den Hintergrund gerät. So darf die gesetzlich zugelassene Arbeitszeit von zehn Stunden pro Tag nicht überschritten werden. Nach einem Acht-Stunden-Tag sind also drei Stunden als Barkeeper schon zu viel. Außerdem gilt es, die Erholungszeit einzuhalten: Zwischen zwei Arbeitstagen müssen mindestens elf Stunden liegen. Dabei zählt nicht der Feierabend des Hauptarbeitsverhältnisses, sondern das Ende sämtlicher beruflicher Tätigkeiten.

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