Foto: djd/Neurexan/thx

Warum Schlafstörungen in jedem Alter behandelt werden sollten.

(djd). Für viele Frauen, die den Spagat zwischen Job und Familie wagen, hört die Dauerbelastung auch dann nicht auf, wenn die Kinder längst ihre eigenen Wege gehen. Zur Sorge um die Lieben kommen oft neue berufliche Herausforderungen, pflegebedürftige Verwandte und vieles mehr. Wer dann noch mit Schlafproblemen zu kämpfen hat, fühlt sich den Anforderungen des Alltags häufig nicht mehr gewachsen. Überforderung und Versagensängste zehren an den Nerven, Wechseljahresbeschwerden können zusätzlich belasten. Doch es gibt Wege, zur inneren Balance zurückzufinden und die Schlafsituation zu verbessern.

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Die Vereinbarkeit von Familie und Job stellt für Frauen aller Altersklassen eine immer größere Herausforderung dar. Denn auch wenn die Kinder bereits flügge geworden sind, bleibt die Sorge um das Wohlergehen ihrer Lieben bestehen. Beruflich will man nicht zum alten Eisen gehören und bemüht sich um Fortbildung. Im Privatbereich fordert der Partner Aufmerksamkeit und pflegebedürftige Verwandte brauchen Hilfe. Was normalerweise zum Alltag gehört, kann für Menschen mit Schlafproblemen zu einer enormen Belastung werden. Denn wenn ausreichende Erholung fehlt, macht sich nervöse Unruhe breit. Die Angst vor weiteren schlaflosen Nächten und der ständige Blick zum Wecker verstärken den Druck.
Nickerchen am Mittag und langes Ausschlafen am Wochenende sollen dann den fehlenden Schlummer ausgleichen. Doch auf diese Weise gerät der Schlafrhythmus immer mehr durcheinander. Leiden Frauen um die Lebensmitte zudem unter Wechseljahresbeschwerden, kann sich das Problem noch verstärken.

Schlafstörungen werden unterschätzt
Laut dem aktuellen DAK-Gesundheitsreport berichten Patienten mit Schlafstörungen neben Müdigkeit und Kopfschmerzen auch über Aufmerksamkeits- und Gedächtnisprobleme, Stimmungsbeeinträchtigungen, mangelnde Motivation und eine erhöhte Neigung zu Arbeitsfehlern oder Unfällen im Straßenverkehr. Alarmierend: 59,7 Prozent der Befragten nehmen wegen ihrer Schlafstörungen keine Hilfe in Anspruch. Dabei können natürliche Arzneimittel wie Neurexan gezielt die innere Anspannung lösen und zu mehr Ausgeglichenheit führen. Die Wirkstoffkombination aus Passionsblume, blühendem Hafer, Kaffeesamen in homöopathischer Dosierung und Kristallen eines Wirkstoffes, der in der Baldrianwurzel enthalten ist, hat eine entspannende Wirkung, die das Einschlafen fördern kann.

Schlaf als Routineangelegenheit
Regelmäßige Schlafenszeiten und kleine Rituale wie ein warmes Bad oder eine bestimmte Entspannungsmusik zum Einschlafen, erleichtern das Hinübergleiten ins „Traumland“. Leichte Mahlzeiten am Abend, der Verzicht auf aufputschende Getränke oder ein entspannter Spaziergang tragen ebenfalls dazu bei, Körper und Geist auf den erholsamen Schlaf vorzubereiten. Hintergrundwissen zu den Ursachen von Schlafstörungen gibt es auch unter www.rgz24.de/schlafstoerungen-ursachen. Gut zu wissen: Chemische Schlafmittel sollten nur unter ärztlicher Aufsicht eingenommen werden. Hier besteht die Gefahr einer Abhängigkeit und des sogenannten Hangover-Effekts, wobei sich der Patient am Morgen nach der Einnahme noch benebelt fühlen kann.