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Auch in Abwesenheit wirkt das Haus bewohnt

(txn). Alle drei Minuten schlägt irgendwo in Deutschland ein Einbrecher zu. Meist reichen ihm wenige Sekunden, um Türen oder Fenster aufzuhebeln. Im Schnitt sucht er etwa drei Minuten lang nach Bargeld und Schmuck, dann ist er auch schon wieder verschwunden – und hinterlässt Chaos. Hausbesitzer, die dem vorbeugen wollen, sollten sich einbruchhemmende Rollläden einbauen lassen. Denn Hochschiebesicherungen, verstärkte Führungsschienen und ein besonders robuster Rollladenpanzer erschweren den Einbrechern bereits den Zugang zu Fenstern und Terrassentüren erheblich.

Wer Haus oder Wohnung durch einbruchhemmende Rollläden schützen möchte, sollte auch an Motorantrieb, Zeitschaltuhr und moderne Steuerungsautomatik denken. Dann öffnen und schließen sich die Rollläden automatisch – ob zu gewünschten Zeiten oder im zufälligen Rhythmus. Die Bewegung schreckt Einbrecher ab: Auch in Abwesenheit wirkt das Haus bewohnt.

Gut zu wissen: Die Sicherheitsfunktionen lassen sich in ein Smart-Home-System einbinden. Das sorgt beim Verlassen des Hauses nicht nur für das zuverlässige Verschließen der Rollläden oder den Start der Anwesenheitssimulation und aktiviert eine eventuell vorhandene Alarmanlage. Es vermittelt den Bewohnern per App zusätzlich die Gewissheit, dass alles in Ordnung ist.

Über das Plus an Sicherheit berät ausführlich der Rollladen- und Sonnenschutzfachbetrieb. Der bietet zugleich eine große Auswahl vielseitiger und hochwertiger Produkte. Der Ansprechpartner vor Ort findet sich unter www.rollladen-sonnenschutz.de/fachbetriebssuche.