Ohne aufwändiges Aufgraben zu trockenen Mauern

Vorbereitung zum Injizieren der Silkonharzlösung. Foto: veinal.de/akz-o

Altbau?
Aber trocken!

(spp-o). Viele Besitzer oder Kaufinteressenten eines Altbaus müssen sich mit einem im wahrsten Sinne des Wortes grundlegenden Problem auseinandersetzen: feuchten Mauern. Feuchtigkeit zerstört die Bausubstanz, verursacht Schimmelbildung und Salzausblühungen, Anstriche und Putze werden abgesprengt, Tapeten beschädigt.

Feuchte Mauern stellen sogar ein gesundheitliches Risiko dar und können rheumatische Beschwerden, Allergien und Asthma auslösen oder verstärken. Wer heutzutage aufsteigende Feuchtigkeit möglichst rasch stoppen will, ist glücklicherweise nicht mehr auf zeit- und kostenintensive bauliche Maßnahmen angewiesen.

Schnelle Reaktionszeit
Die Ursache für die Durchfeuchtung von Bauteilen sind meistens schadhafte oder fehlende Horizontalsperren. Nachträglich angebrachte Horizontalsperren durch – je nach Gegebenheiten mit oder ohne Druck – ins Mauerwerk injizierte Silikonharzlösungen sind eine schnelle, preiswerte und mehrfach zertifizierte Lösung.

Werden sie über Bohrkanäle ins Mauerwerk injiziert, bildet sich in kürzester Zeit eine hochwirksame, nicht verrottende Sperre gegen aufsteigende Feuchtigkeit. Die Reaktionszeit beträgt nur circa 24 Stunden, das darüber liegende Mauerwerk beginnt ab diesem Zeitpunkt sofort mit der Austrocknung. Veinal gibt auf seine Silkonharz-Horizontalsperren eine Herstellergarantie von 20 Jahren (www.veinal.de).

Die Wirksamkeit der Veinal-Methode wurde in zahlreichen Untersuchungsberichten – etwa vom Amt für Materialprüfung der TU München oder von dem Zertifikat der Wissenschaftlich-Technischen Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege e. V. (WTA) – belegt. Vor diesem Hintergrund werden Altbauten eine noch interessantere Option zur Lösung des Wohnraumproblems.