Unter Anleitung eines erfahrenen Trainers wie Michael Epp können Anfänger jeden Alters die Technik des Nordic Walking erlernen. Foto: djd/Magnesium-Diasporal/M. Epp

Profi Michael Epp gibt Tipps
für ein gesundes Ausdauertraining

(djd). Wer seinem Körper etwas Gutes tun will, sollte regelmäßig Sport treiben. Um dabei nicht die Lust zu verlieren, empfiehlt sich eine unkomplizierte Sportart, die man fast überall betreiben kann – wie Nordic Walking. Das Bewegungstraining ist nahezu für jeden geeignet. Es lässt sich allein, zu zweit oder auch in der Gruppe betreiben, einmal in der Woche ebenso wie im täglichen Training bis zur Wettkampfreife. Wer jung ist, kann Nordic Walking bei hohem Tempo sehr dynamisch als Fitnesstraining für den gesamten Körper einsetzen, erklärt Michael Epp. Durch den Stockeinsatz beim Gehen würden Ober- und Unterkörper trainiert und damit fast alle 700 Muskeln des Körpers, so der 5-fache Nordic Walking-Weltmeister: „Die gesamte Muskulatur wird beansprucht, die Pulsfrequenz wird gesteigert und der Stoffwechsel angeregt. Nordic Walking stärkt Schulter-, Rücken- und Brustmuskulatur und es werden dabei jede Menge Kalorien verbraucht.“

Gelenke schonen

Ältere können die vielseitige Sportart besonders bei Gelenkproblemen nutzen, weil die Belastung auf den gesamten Körper verteilt wird. „Durch die Festigung der Po- und Oberschenkelmuskulatur werden die Gelenke geschont, Bänder und Sehnen werden besser durchblutet und dadurch elastischer und belastbarer“, erläutert Epp, der seit mehr als zehn Jahren als Trainer regelmäßig Kurse in der moderaten Sportart anbietet. Das Tempo werde dem individuellen Pulsbereich angepasst. „Das Training ist immer so angelegt, dass man sich dabei noch unterhalten kann, ohne aus der Puste zu kommen.“ In Abhängigkeit von Witterung, Tempo und Anforderungen der Laufstrecke kann Nordic Walking jedoch durchaus schweißtreibend sein. Um zu verhindern, dass es mit vermehrtem Schwitzen zu Defiziten kommt, achtet Epp darauf, dass auch seine Kursteilnehmer an eine ausreichende Versorgung mit Mineralstoffen denken. Unter www.diasporal.de gibt es weitere Hintergründe, warum Mineralstoffe wie Magnesium für sportlich Aktive so wichtig sind.

Muskelkrämpfe verhindern

Nordic Walking ist durchaus schweißtreibend. Um seinen Körper und vor allem die Muskeln ausreichend zu versorgen, nimmt Epp täglich nach der ersten Trainingseinheit hochdosiertes Magnesium. „Ich nehme regelmäßig Magnesium-Diasporal 400 Extra direkt (Apotheke) ein. Das Direkt-Granulat ist schnell im Körper aktiv und schmeckt mir super. Die Portionstütchen habe ich immer in der Sporttasche dabei, denn zur Einnahme brauche ich kein Wasser.“ Seinen Kursteilnehmern empfiehlt der Experte die Magnesium-Einnahme nach dem Sport und nie auf nüchternen Magen.