Wenn Tablet, Smartphone und Co. die Augen
in Alarmbereitschaft versetzen

(djd-k). Reizungen, Rötungen, Juckreiz oder ein unangenehmes Trockenheitsgefühl – Augenbeschwerden sind vielfältig und können äußerst unangenehm werden. Dabei kommen sie in unserem oft hektischen, multimedial geprägten Leben nicht selten vor. Bildschirmarbeit sowie der intensive Gebrauch von Smartphone und Tablets sind eine Belastung für die Sehorgane. So belegen Studien, dass blaues LED-Licht die Netzhaut schädigen kann. Experten raten deshalb, nicht direkt in LEDs zu sehen und generell warmweißes Licht zu bevorzugen.

Abendliche Bildschirmzeiten reduzieren

An Monitoren lassen sich Blautöne oft herunter- und Gelbtöne heraufregeln. Für Smartphones gibt es spezielle Filter-Apps, um den Farbton des Lichts zu verbessern. Vor allem aber ist es sinnvoll, abendliche Bildschirmzeiten zu reduzieren. Denn wer tagsüber (im Hellen) am Computer arbeitet, hat eher enge Pupillen und es trifft weniger blaues Licht auf die Linse. Abends und nachts passt sich das Auge aber der Dunkelheit an: Die Pupille ist geweitet und damit Blaulicht besonders stark ausgesetzt. Das sollten wir im Hinterkopf haben und zum Fernsehen und Spielen oder Arbeiten am Computer eine möglichst helle Umgebung schaffen. Grundsätzlich ist es sinnvoll, mehr auf „Digital Detox” zu setzen und bewusste Zeiten ohne moderne Medien einzuplanen. Denn das lange Starren auf Monitore senkt die Lidschlagfrequenz und begünstigt ein trockenes Auge. Dann kommt der Tränenfilm seiner Schutzfunktion nur noch ungenügend nach, die Augen tränen und häufig entsteht ein Fremdkörpergefühl. Gegen derartige Beschwerden gibt es Hilfe aus der Natur: Die Wilde Malve. Ihre Schleimstoffe besitzen die Fähigkeit, Wasser zu binden und zu speichern. So können etwa Visiodoron Malva Augentropfen von Weleda mit einem Extrakt aus der Blüte biologisch angebauter Malve sowie gentechnikfrei hergestelltem Natriumhyaluronat befeuchten und den Tränenfilm stabilisieren.

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Entspannend und gesund für die Sehorgane: den Blick öfter mal in die Ferne schweifen lassen. Foto: djd-k/Weleda

Entspannend und gesund für die Sehorgane: den Blick öfter mal in die Ferne schweifen lassen.
Foto: djd-k/Weleda

Auch Pollen, Sonne und Staub reizen

Häufig reagieren die Sehorgane auf äußere Reize wie Zugluft, Pollen, Sonne, Staub oder Rauch mit einer nicht-infektiösen Bindehautentzündung. Sie äußert sich durch gerötete, juckende, brennende, tränende Augen. Dann können etwa Euphrasia D3 Augentropfen – als 10-ml-Flasche oder in praktischen Einzeldosen – lindern und die Beschwerden schnell abklingen lassen.

Unter www.weleda.de/augenglueck gibt es weitere Tipps. Am besten ist es, sich vor Reizfaktoren möglichst vorab zu schützen, zum Beispiel durch eine Sonnenbrille oder Pollenfilter.