Foto: Holzland Jacobsen/trd/akz-o

Holzgaragen sind Multitalente

(trd/spp-o). Ein großes Reisemobil, ein schönes (altes) Auto oder ein teures Fahrrad zu haben reicht nicht aus. Man muss sie unterbringen, regelmäßig pflegen und vor allem vor Witterung und Diebstahl schützen. Tiefgaragen haben es da schwer, sie riechen nach Sprit, sind meist grau, unansehnlich und schlecht ausgeleuchtet.

Was aber tun, wenn die Fahrzeuge keine Rostlauben, sondern seltene Oldtimer, teure Reisemobile und kostspielige Raritäten sind oder wenn man Platz zum Arbeiten oder für das Hobby braucht? Eine hochwertige, gut belüftete Holzgarage mit einer robusten Konstruktion kann dagegen mit einem natürlichen und edlen Look punkten, der sich individuell, kostengünstig und schnell ans Haus anpassen lässt. Weil Holz ein nachhaltiger und atmender Baustoff ist, sorgt er immer auch für einen idealen Temperaturausgleich. Wer also sein nasses Auto abends in eine Holzgarage stellt, den erwartet am Morgen kein tropisches Klima, sondern ein trockenes Fahrzeug in einem gutbelüfteten Raum, erläutern die Profis unter www.gartenhaus.de.

Anders als bei Beton-Garagen treten in der Regel bei Holz keine Risse oder andere schwer zu behebenden Bauschäden auf. Das natürliche Material soll jeder Witterung standhalten und absolut zuverlässig schützen.

Es gibt neben einfachen Holzgaragen mit vier geschlossenen Wänden auch größere Modelle, die über einen geschlossenen und einen offenen Stellplatz verfügen. Wenn die beantragte Baugenehmigung vorliegt, kann der Aufbau nach entsprechender Vorbereitung beginnen.