Zweiräder sorgen für individuelle Mobilität. Moped und Co. sind gerade bei jungen Leuten für Fahrten in der Stadt beliebt. Wer regelmäßig die Reifen kontrolliert, tut viel für die eigene Sicherheit. Foto: djd/MotorradreifenDirekt.de/Getty

So sind junge Fahrer mit Moped, Roller
und Co. unterwegs

(djd). Sie sind erschwinglich, günstig im laufenden Unterhalt und unkompliziert zu fahren: Roller, Mopeds und Leichtkrafträder stellen für viele das erste eigene motorisierte Fortbewegungsmittel dar. Praktisch sind diese kleinen Zweiräder etwa, um flott zur Arbeit, zur Uni oder Schule zu gelangen.

Vor allem im städtischen Umfeld oder auf kürzeren Strecken sind sie daher häufig anzutreffen. Hier punkten sie zudem mit ihrer Wendigkeit, einem gewissen Coolness-Faktor und den kompakten Maßen – Parkplatzprobleme gibt es so gut wie nie. Roller und Mopeds darf man schon mit einem Führerschein der Klasse A1 (ab 16 Jahren) oder Klasse B (Pkw) fahren, Leichtkrafträder (50 bis 125 ccm) erfordern mindestens die Fahrerlaubnis A1. Damit bei allem Fahrspaß in der Stadt oder über Land die Sicherheit nicht auf der Strecke bleibt, sollten Rollerpiloten ihr Gefährt regelmäßig gut durchchecken.

Bei der Sicherheit im Zweiradsattel kommt es auf die drei "Bs" an: Neben der Bereifung zählen dazu die Beleuchtung und die Bremsen. Foto: djd/MotorradreifenDirekt.de/Getty

Bei der Sicherheit im Zweiradsattel kommt es auf die drei “Bs” an: Neben der Bereifung zählen dazu die Beleuchtung und die Bremsen.
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Drei „Bs” für mehr Sicherheit auf dem Zweirad

Auf drei große „Bs” kommt es in Sachen Sicherheit an: Bremsen, Beleuchtung und Bereifung. Gerade die Gummis sollten regelmäßig überprüft werden. Denn auch für sie gelten Vorgaben an die Mindestprofiltiefe, erläutert Zweirad-Experte Oliver Pflaum von MotorradreifenDirekt.de: „Der Gesetzgeber schreibt für Roller und Mopeds bis 50 ccm Hubraum eine Mindestprofiltiefe von 1 Millimeter vor. Für Leichtkrafträder sind es wie bei Autos und Motorrädern schon 1,6 Millimeter. Allerdings empfehlen Reifenhersteller, besser schon früher zu wechseln.” Bei nassen Fahrbahnverhältnissen etwa kann es mit abgefahrenen Reifen schnell zum Aquaplaning kommen.

Für genügend Sicherheitsreserven auch für kurze Wege sorgen hingegen Reifen mit einer Profiltiefe von 2 Millimetern und mehr. „Daher bietet es sich an, beim Check und Säubern des Zweirads regelmäßig auch die Reifen auf Beschädigungen, Risse, ihre Profiltiefe und den korrekten Luftdruck zu kontrollieren”, so Oliver Pflaum weiter.

Mit virtueller Beratung die passenden Reifen finden

Gerade Neulinge, die ihre Reifen ersetzen wollen, stehen dem großen Angebot oft etwas ratlos gegenüber. Welche Reifenmodelle passen auf die eigene Maschine und sind auch zugelassen? Für einen schnellen und bequemen Durchblick sorgt etwa der virtuelle Reifenberater unter www.motorradreifendirekt.de. Wenige Eingaben genügen, um eine passende Auswahl zu erhalten.

Die meisten Reifen sind direkt ab Lager verfügbar und werden nach Wahl an die eigene Adresse oder zu einem von bundesweit über 2.500 Servicepartnern verschickt. Der erfahrene Profi aus der Zweiradwerkstatt weiß genau, worauf es bei der Reifenmontage und dem Auswuchten ankommt – und sorgt so dafür, dass der Pilot auch in Zukunft flott und sicher unterwegs ist.