Fit in den Frühling: Yoga wirkt kräftigend auf den gesamten Bewegungsapparat und zugleich entspannend. Foto: djd/Emil/A. Barouski/stock.adobe.com

So gelingt der Einstieg in die sanfte Sportart

(djd). Sobald die Natur aus der Winterruhe erwacht, wächst bei vielen die Lust, sportlich aktiv zu sein und die Vitalität des Körpers zu stärken. Leichtes Essen und Bewegung an der frischen Luft vertreiben die Frühjahrsmüdigkeit und geben neuen Schwung. Ob lange Spaziergänge, Joggen oder Walken – es gibt viele Möglichkeiten, um fit zu werden. Kräftigend auf den gesamten Bewegungsapparat und zugleich entspannend wirkt auch Yoga.

Die Sportart erfährt seit Jahren steigenden Zuspruch und an Volkshochschulen, in Yoga- und Fitnessstudios sowie in Sportvereinen werden die unterschiedlichsten Kurse angeboten. Sowohl Frauen als auch Männer können mit dem sanften Sport starten.

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Yoga für Anfänger

Mit einem Mix aus Haltung, Atmung und Konzentration lernen die Übenden sich und ihren Körper besser kennen. Wer mit Yoga beginnt, sollte sich etwas Zeit zum Reinschnuppern nehmen und verschiedene Kurse oder auch Locations ausprobieren. Vorab steht die Frage im Raum, ob man eher entspannen, Rückenproblemen entgegenwirken oder etwas für die allgemeine Fitness tun möchte.

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Generell empfehlen sich für Anfänger Kurse, in denen vor allem Atmen, Meditation und einige wenige Asanas, also Yoga-Stellungen, kombiniert werden. Körperbetonte Stile wie Power-Yoga oder Bikram eignen sich eher für Fortgeschrittene. Einer der Vorteile von Yoga ist, dass man keine teure Ausstattung benötigt – eine hochwertige rutschfeste Yogamatte und bequeme Kleidung reichen aus.

Richtig essen und trinken

Beim Training sollte man sich weder hungrig fühlen, noch sollte der Magen zu voll sein. Ein bis zwei Stunden vor den Übungen können beispielsweise noch eine Banane oder ein Haferbrei mit Früchten gegessen werden. Vor und nach der Yoga-Stunde trinkt man am besten Früchte- und Kräutertee oder Wasser.

Zum Einstieg immer mit Lehrer üben

Wichtig für Einsteiger ist, dass sie regelmäßig üben, dabei aber nicht übertreiben. Neulinge sollten nicht ohne Lehrer trainieren. Ein qualifizierter Lehrer achtet darauf, dass die Haltungen richtig ausgeführt werden, er korrigiert Fehlhaltungen und geht dabei auf die individuellen körperlichen Voraussetzungen jedes Schülers ein.