Mit einer Tierhalterhaftpflicht-Versicherung sitzt man sicherer im Sattel. Foto: djd/axa.de/Fotokostic/Shutterstock.

Sicher im Sattel

(djd). Pferdesport ist ein beliebtes Hobby – rund 1,2 Millionen Menschen reiten regelmäßig und das aus gutem Grund: Es macht den Kopf frei und stärkt den Rücken. Doch ein eigenes Pferd kostet sehr viel Zeit. Um auch einmal „stallfrei“ zu haben, ist für viele eine Reitbeteiligung die perfekte Lösung. Mancher Pferdebesitzer lässt aber auch gelegentlich einfach mal einen Freund oder eine Freundin reiten. Statistiken zeigen, daß das Unfallrisiko hierbei besonders hoch ist, da Reiter und Pferd nicht miteinander vertraut sind.

Wer sich gegen die Risiken beim Pferdesport umfassend absichern möchte, sollte auch über eine private Unfallversicherung nachdenken. Foto: djd/axa.de.

Wer sich gegen die Risiken beim Pferdesport umfassend absichern möchte, sollte auch über eine private Unfallversicherung nachdenken.
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Für Schäden haftet der Tierhalter
Pferdebesitzer sollten deshalb unbedingt an eine Tierhalterhaftpflichtversicherung denken. Denn für solche Schäden muss der Halter des Tieres aufkommen, nicht der Reiter. Der Halter haftet auch dann, wenn jemand anderes das Pferd reitet und das Tier währenddessen einen Schaden verursacht. Man spricht in diesem Fall vom sogenannten Fremdreiterrisiko, das von einigen Tierhalterhaftpflichtversicherungen beitragsfrei abdeckt wird.

Private Unfallversicherung bietet zusätzlich Schutz
Für Reiter ist neben der Tierhalterhaftpflicht- auch die private Unfallversicherung von Bedeutung. Sie leistet, wenn der Reiter nach einem Unfall dauerhaft körperlich beeinträchtigt ist. Denn die gesetzliche Unfallversicherung kommt nicht für Unfälle auf, die in der Freizeit passieren.