Hell, frisch, freundlich: Neue Farben für Wand und Boden können die Wirkung eines Raums im Handumdrehen verändern. Foto: djd/Schöner Wohnen-Farbe

Ein neuer Anstrich verändert die Wirkung eines Raums im Handumdrehen

(djd). Das klassische Weiß gilt zwar weiterhin als beliebteste Wandfarbe der Deutschen, aber dennoch dürfen es heute immer öfter auch farbliche Akzente und etwas mehr Abwechslung sein. Vor allem zarte Farbtöne sind dabei gefragt: Sie unterstreichen den persönlichen Stil des Zuhauses und verleihen dem Raum mehr Atmosphäre und Wärme, ohne dabei allzu aufdringlich zu wirken. Entscheidend sind allein der persönliche Geschmack und ein geschicktes Kombinieren der Farbtöne. Wichtig für einen Wohnstil aus einem Guss ist es unter anderem, die neue Wandfarbe, den Bodenbelag, Vorhänge, Möbel und Accessoires sorgfältig aufeinander abzustimmen. So erhält das Zuhause schnell und einfach eine vollkommen neue Wirkung.

Zarte Töne sorgen für mehr Ambiente
Mit geringem Aufwand lassen sich in Do-it-yourself-Manier durch frische Farben die eigenen vier Wände vollkommen verändern. So wirken beispielsweise Kontraste besonders reizvoll – etwa wenn zarte Wandfarben auf einen dunklen Holzboden oder einen Teppich in kräftigen Farben treffen. Mit „My Colour“ etwa kann man der eigenen Kreativität freien Lauf lassen. Die matte, waschbeständige Innenraumfarbe ist fertig abgetönt in acht zarten Farbtönen erhältlich, von einem hellen Gelb oder Altrosa bis zu Beige- und Sandtönen sowie angesagten Grau-Abstufungen. Mit den aktuellen Trendfarben von Schöner Wohnen-Farbe lässt sich als Farbakzent jeweils eine Wand des Raums gestalten. Erhältlich sind die einfach zu verarbeitenden Dispersionsfarben in vielen Bau- und Fachmärkten, unter www.schoener-wohnen-farbe.com gibt es mehr Tipps und Inspirationen zum individuellen Kombinieren.

Darauf achten, was „drin“ ist
Wichtig neben der optischen Wirkung ist vielen Verbrauchern heute aber auch der Aspekt des gesunden Wohnens. Daher empfiehlt es sich, beim Farbkauf auf lösemittel- und weichmacherfreie Produkte zu setzen. Die zarten Wandfarben erfüllen auch diese Voraussetzungen und sind zudem vielfältig zu verwenden – ob auf Raufaser- und Prägetapeten, alten Dispersionsfarbenanstrichen, Gipskarton- und Zementfaserplatten sowie auf Mauerwerk, Putz und Beton. Besonders praktisch etwa für spätere Ausbesserungen: Durch die Farbtongarantie erhält man bei jedem Nachkauf immer wieder exakt den gleichen Ton.