Foto: Rudolf Huber/mid/akz-o

V-Klasse Mercedes-Benz

(mid/spp-o). Die V-Klasse ist für Mercedes-Benz ein echter Glücksfall: Sie läuft und läuft – und hilft dank ihrer Familienkutschen-Gene noch fleißig mit, den Altersdurchschnitt der werten Kundschaft zu verringern.

Im Juni 2019 startet die modellgepflegte Version des vielseitigen Fünf- bis Achtsitzers, der in drei Längen zu haben ist. Bis auf eine kleine Portion Kosmetik vor allem an der Frontpartie blieb das Äußere der V-Klasse weitgehend unverändert. Mehr war auch definitiv nicht nötig. Deutlich intensiver rückten die Motoren-Spezialisten dem flotten Kasten aus Stuttgart zu Leibe. Unter der kurzen Motorhaube arbeiten jetzt die Selbstzünder der jüngsten Generation mit zwei Liter Hubraum. Sie bringen es als V 220 d, V 250 d und V 300 d auf 163, 190 und 239 PS und mit dem serienmäßigen Hinterradantrieb auf Normverbräuche nach NEFZ-Norm von 6,1 bis 6,2 Liter je 100 Kilometer.

Dass die Kunden außer beim fünfsitzigen Modell Rise zwischen der Kurz-, Lang- und Extralang-Version wählen können, hebt die Flexibilität auf ein noch höheres Niveau. In den „normalen“ Varianten sind sechs Sitze Serie, aber auch zwei Dreier-Sitzbänke hinten oder zwei luxuriöse Einzelsessel mit Massage, Klimatisierungs- und Flachliege-Möglichkeiten sind zu haben.

Anzeige
  • Robertson Auto-Service
  • Niehorster Autorecycling Milsmann
  • GERKS Autolackiererei
  • HOW KFZ-TECHNIK
  • Autolackiererei Gerks
  • Niemann Autoelektronik

Als Allradler sprintet er in 8,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h und ist bis zu 214 Sachen schnell. Die Gangwechsel gehen fast unbemerkt vonstatten, die Geräuschkulisse ist der Umgebung entsprechend niedrig. An ein Nutzfahrzeug denkt jedenfalls beim größten Mercedes-Pkw trotz dessen Vielseitigkeit definitiv niemand.