Rehrücken gegrillt mit Wacholderchips oder im Ofen zubereitet - es braucht weder viele Zutaten noch viel Vorbereitung, um den Klassiker in modernem Gewand auf den Tisch zu bringen. Begeisterung ist garantiert. Foto: djd/DJV/Kapuhs

Leicht, gesund und aromatisch:
Heimisches Wildbret punktet gleich mehrfach

(djd). Leicht, lecker, lässig: Heimisches Wildbret schmeckt zwar das ganze Jahr, wärmt Bauch und Seele aber mehr noch in der kalten Jahreszeit. Das schätzen auch die Deutschen: Nach Angaben des Deutschen Jagdverbandes (DJV) verspeisten sie knapp 26.800 Tonnen im Jagdjahr 2016/17. Mehr als 60 % lassen sich mindestens einmal im Jahr das Fleisch von Wildschwein, Reh & Co. schmecken. Aus gutem Grund: Wildbret ist bekömmlich, fettarm, reich an Vitaminen und Mineralstoffen und enthält lebenswichtige Omega-3-Fettsäuren.

Heimisches Wildbret punktet mit kurzen Transportwegen, geringem Energieverbrauch, Regionalität und Frische. Mit der bundesweiten Postleitzahlensuche auf www.wild-auf-wild.de sind lokale Wildbretanbieter und Wild-Restaurants einfach zu finden. Das passende Wild-Rezept auch: mehr als 150 sind dort gelistet – wie etwa Rehrücken mit Rotkohl und Knödeln. Doch Vorsicht: Der Klassiker überrascht mit raffinierter Zubereitung und ganz neuem Geschmackserlebnis

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