Die reinste Qual: Wenn es im Kopf hämmert oder sticht, ist schnelle Abhilfe gefragt. Foto: djd/Sanofi/Thomapyrin/Adam Gregor - stock.adobe.com

Die besten Mittel gegen Sommerkopfschmerz

(djd). Verspannungen, Stress, Hormonschwankungen – es gibt viele Ursachen für Kopfschmerzen. Auch durch die Jahreszeiten ergeben sich immer wieder andere Risiken. So steigt beispielsweise im Sommer die Gefahr für auftretende Beschwerden bei Wasser- und Mineralstoffmangel durch vermehrtes Schwitzen. Hier ist es wichtig, vorzubeugen und täglich zwei bis drei Liter zu trinken. Sogar bereits bestehende Kopfschmerzen lassen oft schon innerhalb von 30 Minuten nach dem Trinken von Wasser nach. Salzverluste kann man mit Brühe und Salzstangen ausgleichen.

Brummschädel ade - mit den richtigen Maßnahmen kommen Kopfschmerzpatienten sowohl mit Sommerhitze als auch mit herbstlichen Wetterumschwüngen besser zurecht. Foto: djd/Sanofi/Thomapyrin/contrastwerkstatt - stock.adobe.com

Brummschädel ade – mit den richtigen Maßnahmen kommen Kopfschmerzpatienten sowohl mit Sommerhitze als auch mit herbstlichen Wetterumschwüngen besser zurecht.
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Hitze und grelles Licht im Sommer
Vorsicht ist auch bei intensiver Sonneneinstrahlung geboten: Erhitzt der Kopf zu stark, werden Gehirn und Hirnhaut gereizt und können anschwellen. Ein Sonnenstich droht. Warnzeichen sind unter anderem ein roter Kopf, ein steifer Nacken und Kopfschmerzen. Übelkeit und Bewusstseinsstörungen sind ebenfalls möglich. Im Akutfall sollte man sofort mit feuchten Tüchern kühlen oder den Kopf kalt abduschen und etwas trinken, sofern sich der Betroffene weder benommen fühlt, noch unter Brechreiz leidet. Danach ist Ruhe angesagt. Zur Vorbeugung im Schatten bleiben und in der Sonne immer eine Kopfbe-
deckung tragen. Doch noch weitere Kopfschmerzauslöser sind typisch für den Sommer: extrem helles Licht, Schlafmangel durch wenig Dunkelheit in der Nacht, schnelle Temperaturwechsel zwischen gekühlten Innenräumen und hochsommerlicher Hitze draußen sowie erhöhte Ozonwerte. Wer mit diesen Faktoren bewusst umgeht, das Schlafzimmer gut abdunkelt, sich mit Hut und Sonnenbrille schützt und Anstrengungen eher in die Morgenstunden verlegt, hat schon viel zur Vorbeugung getan.
Bei akut auftretenden Kopfschmerzen kann ein gut verträgliches Schmerzmittel lindern. Wie eine Studie gezeigt hat, kombiniert Thomapyrin die drei Wirkstoffe ASS, Paracetamol und Koffein so ideal, dass es 15 Minuten schneller wirkt als seine Einzelwirkstoffe. So ein Mittel sollte im Übrigen auch in der Reiseapotheke nicht fehlen, denn hektische Vorbereitungen für den Urlaub, Anreise, Jetlag nach dem Langstreckenflug und ein ungewohntes Klima am Ferienort sind ebenfalls häufige Ursachen für Kopfweh. Auch der Herbst hat seine Tücken. Wie der Sommer birgt auch der Herbst Risiken in puncto Brummschädel. Wetterumschwünge und Luftdruckveränderungen bedeuten für den Körper Stress und setzen sensiblen Personen gerade im Herbst oft zu. Wechselduschen, viel trinken, Bewegung an der frischen Luft sowie eine Mütze schon an den ersten kühlen Tagen wappnen hier oft effektiv gegen Schmerzattacken.

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