Jeder Mensch schläft anders

Eine Raumtemperatur von 18 Grad Celsius ist Schlafforschern zufolge für die meisten Menschen beim Schlafen ideal. Foto: djd/Neurexan/thx

Die individuelle Schlafunterlage

(djd). Gut ein Drittel unseres Lebens verbringen wir im Bett – eine tägliche Erholungsphase, die sowohl Körper und Geist dringend benötigen, um wieder regenerieren zu können. Wohl jeder hat schon die Erfahrung gemacht, wie stark die Leistungsfähigkeit durch eine zu kurze Nachtruhe beeinträchtigt werden kann. „Dennoch ist das Schlafzimmer einer der am meisten unterschätzten Räume im Zuhause“, betont Fachautor Martin Blömer.

Dabei könne jeder die persönliche Schlafqualität steigern, etwa mit angenehmen Raumfarben, einer ruhigen Atmosphäre und vor allem einer guten Matratze. Bei Letzterer sollte man ausreichend Zeit in die Auswahl investieren und sich nicht für das erstbeste Modell entscheiden.

Genug Zeit für die Matratzenauswahl nehmen
Bei der nächsten Matratze wird alles anders. Viele, die schon häufiger die „falsche“ Matratze gekauft haben, werden diese Einstellung teilen. Doch oft tauchen wieder ähnliche Probleme auf – so erweist sich beispielsweise die Unterlage, die sich beim Probeliegen noch komfortabel anfühlte, auf Dauer als zu weich.

Oder die Wirbelsäule wird nicht genügend unterstützt und man wacht mit Verspannungen am nächsten Morgen unausgeschlafen auf. „Die wichtigste Empfehlung für einen gesunden Schlaf lautet, sich genügend Zeit bei der Auswahl der Matratze zu nehmen und eine kompetente Blömer.
Seine Empfehlung: Eine 3D-Liegediagnose, wie sie viele Fachhändler anbieten, misst Werte der eigenen Anatomie, insbesondere der Wirbelsäule, und bildet so die Basis für eine gute Kaufentscheidung.