Die Nordsee in List auf Sylt ganz wild
und ganz sanft erleben

(djd). Sich wagemutig in die Brandung stürzen, baden, kiteboarden und quirliges Strandleben genießen. Oder es bewusst etwas gemächlicher und ruhiger angehen lassen, zum Beispiel bei einer geführten Wattwanderung. List auf Sylt bietet beides – je nachdem, für welche Seite der nördlichen Inselspitze sich die Urlauber entscheiden. Am kilometerlangen Weststrand mit seinem feinen, strahlend weißen Sand kann man jederzeit in die Nordseewellen springen, ohne von Ebbe und Flut abhängig zu sein. Ganz anders das Bild nur wenige Kilometer entfernt am Oststrand: Hier bestimmt der Rhythmus der Gezeiten die Aktivitäten. Auf beiden Seiten kommen Sonnenhungrige und Familien mit Kindern auf ihre Kosten.

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Buntes Strandleben mit Brandung

Am Lister Weststrand herrscht meist eine frische, abkühlende Brise, selbst an heißen Sommertagen. Beeindruckend sind die Brandungswellen, die zu den größten an der deutschen Nordseeküste gehören – nicht ohne Zufall steuern auch Surfer und Kiteboarder gerne dieses Revier an. Aufgrund der weiten Ausdehnung ist aber jederzeit genug Platz für alle, zum Sandburgenbauen oder zum Sonnen im Strandkorb. Für einen Hauch von Baywatch sorgen die Rettungsschwimmer der Kurverwaltung List auf Sylt. Sie ermöglichen regelmäßig in der Sommersaison einen Blick hinter die Kulissen und berichten über ihre Arbeit. Abwechslung wird am Weststrand ohnehin groß geschrieben, gerade für die jüngsten Besucher. Ein Tipp für Eltern: Eine praktische Sache ist die Lister „Kids-Card“ mit zahlreichen Vergünstigungen, Aktionen und Geschenken für Urlauber zwischen drei und zwölf Jahren – bis hin zur fröhlichen Kinder-Olympiade am Strand. Viele weitere Geheimtipps, Termine und Ausflugsvorschläge enthält das neue
„Urlaubsmagazin 2019“, das es unter www.list.de zum kostenlosen Download gibt.

Wattlaufen am Oststrand

Wer einen ruhigen und gleichzeitig familientauglichen Strand sucht, wird auf der Wattseite fündig. Der Oststrand ist nur einen kurzen Fußmarsch vom Lister Ortskern entfernt, das Baden ist hier abhängig vom Wechsel der Gezeiten möglich. Selbst bei Flut ist das Wasser flach und ruhig und somit für junge Gäste geeignet. Auch hier sorgen Rettungsschwimmer während der Sommermonate für Sicherheit. Nicht versäumen sollten List-Besucher zudem den äußersten Zipfel der Insel Sylt, den Ellenbogen. Am nördlichsten Punkt Deutschlands erlebt man ursprüngliche Natur, kann lange Spaziergänge oder Radtouren unternehmen und zum Beispiel den Königshafen an der Südseite des Ellenbogens besuchen. Hier, mitten im Nationalpark Wattenmeer, ist das Wasser flach und stellt somit das passende Trainingsrevier für die Surf- und Kiteschulen dar.