Photovoltaikanlage und Steildach passen optimal zusammen. Bei Flachdächern ist die Montage aufwendiger und wirkt sich optisch deutlich stärker aus. Foto: Nelskamp/dachkult.de

Dachform bestimmt die Optik der Solarmodule

(txn). Photovoltaik in Deutschland ist gefragter denn je – dank der gesunkenen Preise für Solarmodule. Um 15 Prozent ist die Zahl der Neuinstallationen 2017 gegenüber den beiden Vorjahren gestiegen. Doch manchmal stößt ein Hausbesitzer bei der Umsetzung an Grenzen. Denn nicht jedes Dach ist zur Installation geeignet.

Der beste Aufstellwinkel für größtmöglichen Sonnenstromertrag liegt für hiesige Breitengrade zwischen 30 und 35 Grad – ein Steildach ist daher die optimale Voraussetzung. Der Grund: Die Solarmodule können hier plan liegen oder sogar in die Deckung integriert werden. Außerdem lassen sie sich auch nachträglich ins Steildach integrieren. Bei geringerer Neigung müssen Solarmodule hingegen aufgeständert werden, um den ertragreichen Neigungswinkel zu erzielen. Das beeinträchtigt die Optik des Gebäudes sichtbar.

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