Die Festplatte ist beschädigt, alle darauf gespeicherten Daten sind verloren: Für PC-Nutzer ist dies der schlimmste Alptraum. Daher empfiehlt es sich, rechtzeitig auf moderne Speichermedien umzusteigen. Foto: djd/Crucial/Depositphoto

Auf robuste Speichermedien umrüsten

(djd). Computerspeicher lassen sich mit einer privaten Schatzkammer vergleichen. Sie tragen digitale Erinnerungen wie Urlaubsfotos, Familienvideos oder die Lieblingsmusik.

Wo sind meine Daten hin? Bevor alte Festplatten ihren Dienst versagen, sollte man besser auf sogenannte SSD-Speichermedien umsteigen. Foto: djd/Crucial/Depositphoto

Wo sind meine Daten hin? Bevor alte Festplatten ihren Dienst versagen, sollte man besser auf sogenannte SSD-Speichermedien umsteigen.
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Versagt die Festplatte ihren Dienst, sind diese Werte oft für immer verloren. Eine regelmäßige Datensicherung ist daher unverzichtbar, ebenso wie der rechtzeitige Umstieg auf moderne Technologien. Konventionelle Festplatten (Hard Disks) sind anfällig. Besser sind die ungleich robusteren SSD-Speicher (Solid State Drive), die inzwischen bezahlbar geworden sind.

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Im Gegensatz zu klassischen Festplatten verwenden SSDs keine mechanisch bewegten Teile, um Daten zu speichern. Stattdessen nutzen sie die sogenannte Flash-Memory-Technologie. Die ist robuster, deutlich schneller, spart Energie und hat eine längere Lebensdauer. Hinzu kommt: SSDs arbeiten fast geräuschlos und produzieren weniger Wärme als Festplatten.

Die Vorteile sprechen also für sich – das bedeutet aber nicht, dass der heimische Rechner direkt aufs Altenteil muss. Auch ältere Systeme lassen sich problemlos nachrüsten. Die Lebensdauer des PCs dürfte sich damit um einige Jahre verlängern.