Moderne Bandagen schränken die Bewegungsfreiheit auf dem Platz nicht ein. Foto: djd/Ofa Bamberg/Getty

Knöchelschutz:
Moderne Bandagen lassen
Sportlern viel Spielraum

(djd). Erfolgreicher Zweikampf, schnelles Dribbling, das Tor kommt näher – doch dann ein falscher Tritt. Bänderriss. Für Profis und Hobbyfußballer bedeutet das meist wochenlange Zwangspause. Und auch nach Ausheilen der Verletzung bleibt der Knöchel oft instabil. Diese Unsicherheit verhindert die Rückkehr zu gewohnter Bestform. Um erstmaligen oder erneuten Verletzungen vorzubeugen, tragen deshalb auch Fußballer stabilisierende Bandagen.

Mit modernen Spezialbandagen uneingeschränkt agieren
Bislang bedeutete dieser Schutz allerdings häufig eine Einschränkung der Bewegungsfreiheit. Erst mit Bandagen wie der „Push Sports Knöchelbandage Kicx“ von Ofa Bamberg kann man das angenehme Gefühl genießen, im Training und Spiel uneingeschränkt zu agieren. Sie wurde nach dem Tape-Prinzip entwickelt und nutzt ein ausgeklügeltes Bandsystem: Unelastische Bänder sind an einer dünnen Verstärkung verankert. Sie kreuzen sich am Außenknöchel und spannen sich, sobald der Fuß nach außen kippt. Einem Umknicken wird dadurch vorgebeugt.

Präziser Halt bei maximaler Bewegungsfreiheit
Dennoch kann der Fuß wie gewohnt abrollen. Hauchdünne, elastische Materialien im Bereich des Spanns ermöglichen ein sicheres Ballgefühl beim Kicken. Und dank ihrer schlanken Form passt die Bandage sogar in schmale Fußballschuhe. Um die Spezialbandagen so auf die Bedürfnisse von Sportlern zuzuschneiden, haben Sportmediziner und Athleten an der Entwicklung mitgewirkt.

Auch für Knie, Hand und Ellenbogen gibt es die passenden Bandagen – mehr Informationen gibt es unter www.ofa.de/push-sports. Sie sind im Sanitätshaus erhältlich und vom Arzt verschreibbar. Außer zur Vorbeugung können sie auch bei Überlastungsbeschwerden und zum Schutz nach einer Verletzungspause getragen werden. Denn sowohl Profi- als auch Hobbysportler wollen schnell wieder ins Training einsteigen.