Foto: Heel GmbH/akz-o

Lebensqualität erhalten

(spp-o). Bewegung bedeutet für Katzen Lebensqualität. Chronische Gelenkerkrankungen können diese jedoch gefährden: Wird eine Arthrose nicht frühzeitig erkannt und behandelt, kann sie im Krankheitsverlauf die Beweglichkeit einschränken und Schmerzen verursachen. Da Katzen letztere gut verbergen können, sollten Halter aufmerksam auf subtile Anzeichen einer Arthrose achten.

Im mittleren Alter von sechs bis acht Jahren zeigt fast jede 4. Katze Anzeichen einer degenerativen Gelenkerkrankung – Häufigkeit mit zunehmendem Alter steigend! Die genauen Ursachen sind nicht immer bekannt, in manchen Fällen lässt sich Arthrose auf eine ältere Verletzung an den Beinen oder am Rücken zurückführen. Auch altersbedingte Abnutzungserscheinungen, Gelenkfehlstellungen, Übergewicht oder Über- und Fehlbelastungen der Gelenke spielen eine Rolle.

Anzeige
  • Lauströer Tierarztpraxis
  • Humania Tierbestattung
Foto: Heel GmbH/akz-o

Über Foto: Heel GmbH/akz-o

Zwar ist eine Arthrose nicht heilbar, mit einem frühzeitigen Behandlungsbeginn kann der Krankheitsverlauf aber idealerweise aufgehalten oder zumindest verlangsamt werden (Infos rund um die Katzengesundheit unter www.vetepedia.de). Die notwendige Langzeittherapie muss dabei hohe Ansprüche erfüllen: Sie soll Schmerzen zuverlässig lindern, den Krankheitsverlauf verlangsamen, die Beweglichkeit verbessern sowie gut verträglich und mit anderen Medikamenten kombinierbar sein. Seit Langem bewährt haben sich hierfür biologische Tierarzneimittel mit verschiedenen effektiven Einzelsubstanzen wie Arnika oder Beinwell (z.B. Zeel ad us. vet.), die über entzündungshemmende, schmerzstillende sowie knorpelschützende Eigenschaften verfügen.