Damit personenbezogene Daten aus Unternehmen nicht gestohlen oder missbraucht werden, ist ein sensibler Umgang damit unverzichtbar. Foto: Sergey Nivens/123rf/randstad

Datenklau und Schadsoftware

(txn). Im Rahmen der aktuellen europäischen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) müssen Angestellte der Verarbeitung und Speicherung ihrer Daten beim Arbeitgeber zustimmen. Wer mit sensiblen Kundendaten zu tun hat, sollte aber auch eine „Verpflichtungserklärung zur Vertraulichkeit bei der Verarbeitung personenbezogener Daten“ unterschreiben.

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Doch dabei können es Unternehmen nicht belassen: „Der richtige Umgang mit wichtigen Betriebsdaten sollte genau geregelt sein“, rät Petra Timm vom Personaldienstleister Randstad. Dazu gehört etwa, dass E-Mail-Anhänge von unbekannten Absendern nicht geöffnet werden. Auch Computer oder Laptop müssen vor fremden Blicken geschützt sein. Dies gilt im Unternehmen selbst genauso wie bei der Arbeit von unterwegs.

Außerdem sind Firmen-Telefonate in der Öffentlichkeit zu unterlassen. Zudem sollten Betriebsinterna nicht in Online-Foren oder beim Treffen mit Freunden diskutiert werden.