Gelenkbandagen: Stabilität und Balancegefühl verbessern

Renommierte Sportmediziner widersprechen der Befürchtung, dass elastische Bandagen der Muskulatur zu viel Arbeit abnehmen. Im Gegenteil: Bandagen fördern die Aktivität und wirken Schonhaltungen entgegen – damit kann dem beschleunigten Abbau von Knochen, Gelenkknorpel, Muskeln und Bindegewebe vorgebeugt werden. Die durch Immobilisierung hervorgerufenen Folgeschäden, wie z. B. Muskelatrophie, Sehnenverklebungen, Stauungen, Ödeme, Arthrosen oder Thrombosen, lassen sich vermeiden.

Eine Reihe von Gelenkerkrankungen oder -verletzungen, wie z. B. Verstauchungen, Arthrosen, Arthritis, Reizzustände oder Instabilitäten werden im Laufe von Therapie und Rehabilitation mit elastischen Gelenkbandagen versorgt. Tricodur Motion Gelenkbandagen komprimieren die betroffene Region und helfen so, das Gelenk zu stützen und zu schützen.

Die Gelenkbandagen besitzen Pelotten, die den Abbau von Schwellungen sowie die Schmerzlinderung unterstützen. Das die Pelotte umhüllende Gewebe wird nicht mehr mit dem umgebenden Bandagen-Gestrick vernäht, sondern mit einer innovativen Verklebungstechnologie verschmolzen. Daher gibt es keine Druck erzeugenden Garnnähte mehr. Das latexfreie, hoch atmungsaktive und feuchtigkeitsabsorbierende Material sorgt für trockene, schweißfreie Haut.

Gelenkbandagen gibt es für das Sprunggelenk, das Knie, den Ellenbogen und das Handgelenk. Sie werden durch den behandelnden Arzt/Orthopäden verordnet und sind über den Sanitätsfachhandel oder in Apotheken erhältlich. Der Patient zahlt mit Rezept zehn Prozent der Kosten dazu (mindestens 5 € bis maximal 10 €). Vor allem sportlich aktive Patienten werden von der optimalen Passform, dem hervorragenden Tragekomfort und dem modischen Design der Motion-Bandagen angesprochen. Die Kniebandage Tricodur® GenuMotion gibt es auch speziell für kräftige Oberschenkel und wurde sogar mit dem iF product design award 2009 und dem „gold award“ des iF International Forum Design ausgezeichnet. (dpp)