Ein RAD unter Freunden

Ratschläge für die Zweirad-Saison – kurz und knapp zusammengefasst

 

 

Gütersloh (gpr). Hier ist guter Rat nicht teuer.  „Ein RAD unter Freunden“  gibt kurz und übersichtlich  hilfreiche Tipps und Hinweise, wie man  auf dem Drahtesel zügig und sicher ans Ziel kommt.  Das kleine Faltblatt, das die Stadt Gütersloh mit Unterstützung des Seniorenbeirats heraus gegeben hat, gibt es unter anderem kostenlos zum Mitnehmen am Schriftenstand des Bürgerbüros im Rathaus, bei der Gütersloh Marketing ,  über den städtischen Fahrradbeauftragten Martin Schöneweis (Telefon: 823572) oder zum Download im Internet unter www.stadtplanung.guetersloh.de.

 

Das Faltblatt nennt die wichtigsten Regeln im Radverkehr  –  nicht nur für „ Auto-Umsteiger “ – so zum Beispiel einen Grundsatz, den auch noch nicht alle  PKW-Fahrer verinnerlicht haben: Generell dürfen Radfahrer auf der Fahrbahn fahren, wenn  keine Radwegebenutzungspflicht besteht. Sie ist mit den bekannten blauen Schildern gekennzeichnet.                 Vorhandene Radwege d ü r f e n natürlich weiterhin genutzt werden, und zwar generell in Fahrtrichtung rechts. Linke Radwege sind nur in Ausnahmen freigegeben, wenn sie deutlich durch das Zeichen „Radfahrer frei“ oder eine  Benutzungspflicht  (blaues Zeichen in Fahrtrichtung erkennbar) gekennzeichnet sind.

 

„Gütersloh ist eine Stadt, in der das Rad ein attraktives Fortbewegungsmittel ist – nicht zuletzt wegen der fehlenden Steigungen,“  wirb t Jürgen Jentsch, Seniorenbeiratsvorsitzender  und ebenfalls gern mit dem Fahrrad unterwegs für das Faltblatt. „Umso wichtiger ist es, die Grundregeln zu kennen und damit das Unfallrisiko zu minimieren.“ Reflektierende Kleidung, gute Beleuchtung und eine regelmäßige Wartung des Zweirads sind weitere zentrale Kriterien, um im Straßenverkehr sicher unterwegs zu sein.

Radflyer2

 

Guter Rat ist kostenlos : Fahrradbeauftragter Martin Schöneweis, Margarethe Thieme (stellvertretende Leiterin des städt. Fachbereichs Ordnung) und Seniorenbeiratsvorsitzender Jürgen Jentsch werben für den „RAD-Flyer“.