Masterplan für den Natur- und Geopark

Masterplan für den Natur- und Geopark

Gütersloh. Überzeugt von dem, was der Naturpark TERRA.vita leistet, war gestern der Umweltausschuss des Kreises Gütersloh. Als Geopark ist der Naturpark ein Themenpark, in dem es um Erdgeschichte geht, so beispielsweise auf besonderen Terra-Trails, Radwegen zur Erdgeschichte. Für Schulen gibt es die Terra-Box zur Entstehung des Teutoburger Waldes und an den Terra vista-Aussichtspunkten bekommen Besucher einen Überblick über Erdgeschichte. Als Mitglied im Naturpark beteiligt sich der Kreis mit 1.000 Euro am Masterplan für den Natur- und Geopark. Der Naturpark zieht sich von Bielefeld und Porta Westfalica im Südosten bis nach Hörstel und Fürstenau im Nordwesten. Die Kommunen Halle (Westf.), Werther (Westf.) und Borgholzhausen liegen im Südzipfel des Parks. Mit den nun gemeinschaftlich bereitgestellten Geldern soll eine Entwicklungsstrategie für den Natur- und Geopark in zunächst sechs extern moderierten Workshops erarbeitet werden. Hans-Hartmut Escher, Geschäftsführer des Natur- und Geoparks, stellte die Vorgehensweise in der Sitzung vor. Anfangsthemen sind: Naturschutz und Landschaftspflege, nachhaltiger Tourismus, Bildung und Kommunikation. Die Bestandsaufnahme wird in Kürze starten und vom Büro „Kontor 21“ aus Hamburg durchgeführt.

www. Naturpark-terravita.de